Stefan Weinmann

Stefan Weinmann has to spend for six month to jail. The autorithies found him guilty to deny Holocaust.

Mr Weinmann signed a contract and agreed in blaming the Jews.

Now Winzer enjoys free food and free accomodation amoung maybe Homosexuals like German Mr Westerwelle and Mr Wowereit, who may visit him and showing how to pratice “Jail House Rock.”

It´s funny, that DEUTSCH© always talks in such a way abour the concentration camps of Auschwitz Birkenau and ARBEIT MACHT FREI!

Source: http://www.allgemeine-zeitung.de/region/bad-kreuznach-bad-sobernheim-kirn/stadt-bad-kreuznach/13172646.htm

Urteil in Bad Kreuznach: 49-Jähriger wegen Volksverhetzung zu Haftstrafe verurteilt

I am a drinker with writing problems.
Brendan BehanWeil er eine E-Mail verbreitet hatte, in der der Holocaust geleugnet wurde, verurteilte das Amtsgericht einen 49 Jahre alten Mann aus der Verbandsgemeinde Bad Kreuznach zu einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten. Die Mail, die er an 411 Empfänger weiterleitete, darunter Bundestagsabgeordnete und Zeitungsredaktionen, endete außerdem mit der Parole “Sieg Heil“, somit hat sich der Angeklagte nicht nur der Volksverhetzung, sondern auch der Verwendung von Kennzeichnen einer verfassungswidrigen Organisation schuldig gemacht.

“Das war nie mein Gedankengut”

Die ursprünglich für Mai anberaumte Verhandlung gegen den 49-Jährigen, der ein eigenes Weingut geleitet hat, konnte erst im zweiten Anlauf stattfinden. Der Angeklagte war zum ersten Termin nicht erschienen und wurde daraufhin inhaftiert. In der Verhandlung verhielt sich der Angeklagte widersprüchlich. „Ich habe das nicht geschrieben, nur weitergeleitet, das war nie mein Gedankengut“, distanzierte er sich zu Beginn von den Inhalten. Außerdem räumte er ein, dass der Text geeignet sei, den öffentlichen Frieden zu stören.

Zum Abschluss der Beweisaufnahme zeigte er sich dann aber wieder halsstarrig. „Wer solche Inhalte verbreitet, muss damit rechnen, dass er bestraft wird, auch wenn er das nicht selbst geschrieben hat“, hatte sein Verteidiger betont. Der Angeklagte wollte das offenbar nicht so stehenlassen: „Ich bin uneinsichtig, ich bleibe dabei“, erklärte er in seinem letzten Wort, dass er sich wohl auch weiterhin mit solchen Ansichten beschäftigen will.

Holocaust-Lüge wiederholt

Staatsanwalt Günter Horn hatte eine Freiheitsstrafe von zehn Monaten ohne Bewährung beantragt, weil er das Abrücken des Angeklagten von den rechtsextremen Inhalten nicht glaubhaft fand. Er wies daraufhin, dass der 49-Jährige im Laufe der Ermittlungen gegenüber einem Kriminalbeamten die Holocaust-Lüge wiederholt hatte. Nach Ansicht eines psychiatrischen Gutachters liegt bei dem 49-Jährigen eine Persönlichkeitsstörung vor: „Er ist da in eine Entwicklung hineingeraten, die sein Leben sehr zum Nachteil verändert hat“, so der Gutachter. Er empfahl dem Gericht von einer erheblich geminderten Steuerungsfähigkeit des Angeklagten auszugehen.

Tatsächlich hat der 49-Jährige mittlerweile wohl seine wirtschaftliche Existenz verloren. Seit 2004 wurde er fünf Mal wegen einschlägiger Vergehen verurteilt und erhielt zuletzt eine Geldstrafe von 18 000 Euro. Das Grundgesetz garantiere bis auf wenige Ausnahmen Meinungsfreiheit, selbst für noch so schwachsinnige Ansichten, der Holocaust sei aber davon aus historischen Gründen ausgenommen, so Richter Wolfram Obenauer. Das Schöffengericht folgte der Feststellung des Gutachters und milderte die Strafe, weil der Angeklagte eingeschränkt steuerungsfähig ist. Eine Aussetzung zur Bewährung schloss das Gericht aber aus. Da der Haftbefehl zur Hauptverhandlung mit dem Urteil aufgehoben wurde, ist er nun bis zum Antritt seiner Strafe wieder auf freiem Fuß. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

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